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Lebensmittel Online-Shops?

Spätestens seitdem das Internet auch auf mobilen Endgeräten verfügbar ist, gehört der Online-Handel für Endverbraucherinnen und Endverbraucher zur Normalität. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation wurden allein in Deutschland im Jahr 2022 rund 85 Milliarden Euro im Onlinehandel erwirtschaftet.
Auffällig ist, dass die Marktanteile an Non-Food-Gebrauchsgütern deutlich höher sind als die der schnelllebigen Verbrauchsgüter.
Das wirft die Frage auf, ob der Lebensmittelonlinehandel zukünftig eine Chance hat, am Markt zu bestehen.

Statistik zu Lebensmittel Online Shops
Der Umsatz mit Lebensmitteln im Online-Handel verbucht seit 2014 einen permanenten Anstieg.

Die Herausforderung von Online-Food-Handel

Es besteht kein Zweifel daran, dass es bereits erfolgreiche Anbieter im Lebensmittelonlinehandel gibt.
Süßwaren oder Spirituosen werden online von Fachhändlern erfolgreich angeboten. Diese Genussmittel sind unverderblich. Außerdem haben die Händler die Möglichkeit, ihre Waren über externe Logistikdienstleister kostengünstig und zeitnah zum Kunden zu transportieren. Anders sieht es bei frischen, verderblichen Lebensmitteln, wie Fleisch, Obst oder Gemüse, aus. Hier stehen Online-Food-Händlern gleich mehrere Herausforderungen gegenüber.

Allein die Tatsache, dass deutsche Bürgerinnen und Bürger im Durchschnitt nur ca. sieben Minuten von den nächstgelegenen Einkaufsmöglichkeiten entfernt wohnen, wirft die Frage auf, ob es nicht attraktiver für Konsumentinnen und Konsumenten ist, fix den örtlichen Supermarkt anzusteuern, um den aktuellen Bedarf zu decken.

Begründet ist diese Frage in unseren tief sitzenden Gewohnheiten, Güter des täglichen Bedarfs ohne große Planung spontan zu kaufen.
Ein weiterer Vorteil des stationären Handels im Lebensmittelbereich ist, dass die Ware vor Ort von Kundinnen und Kunden auf Frische überprüft werden kann.

Möchte der Onlinelebensmittelhandel mit den angebotenen Lebensmitteln aus dem stationären Handel mithalten, ist daher ein ausgereifter Logistikprozess das Fundament: Die Ware muss unbeschadet, kostengünstig und vor allem zeitnah geliefert werden; während 87% der Kundinnen und Kunden eine termingemäße Lieferung wünschen, erwarten rund 74%, dass die Bestellung am selben Tag vor die Haustür geliefert wird.
Diese Erwartungen setzen den Online-Food-Handel gehörig unter Druck.

„Click-and-Collect” als Lösung

Eine Lösung, die Herausforderung in der Logistik zu umgehen, ist das „Click-and-Collect”-Prinzip: Kundinnen und Kunden stellen sich online ihren Einkauf zusammen und holen diesen später im nächstmöglichen Supermarkt ab. Das Prinzip mindert den logistischen Aufwand auf Händlerseite deutlich.
Kundinnen und Kunden können ihren Einkauf zum vereinbarten Termin abholen, ohne warten zu müssen.

„Click-and-Collect” ist ein Vorteil auf Onlinehändlerseite. Doch nicht nur das; eFood-Händlern bieten sich durchaus weitere Chancen, sich einen Vorteil gegenüber dem stationären Handel zu verschaffen.

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Vorteile des Onlinelebensmittelhandels

Der heutige Alltag ist geprägt von Schnelllebigkeit, Zeitmangel und Stress. Zwischen Tür und Angel in den Supermarkt zu stürmen, um rasch seinen Bedarf an Lebensmitteln zu decken, kann durchaus ein Zeitfresser sein: Das Durchforsten der Gänge und das Suchen nach dem benötigten Produkt kann langwierig sein.

„Ein Vorteil ist, dass Produkte einfacher gefunden werden können. Während man im Supermarkt oft minutenlang umherläuft, um am Ende doch einen Mitarbeiter zu fragen, wo etwas steht, kann man im Online-Shop ganz einfach danach suchen. Außerdem lassen sich Produkte nach Inhaltsstoffen oder Ernährungspräferenzen filtern. So können beispielsweise auf einen Klick das gesamte Bio-Sortiment, glutenfreie oder vegane Produkte ausgegeben werden.“

Hier hat der Onlinelebensmittelhandel einen deutlichen Vorteil für Kundinnen und Kunden: Durch die Suchfunktion im Online-Shop kann das gewünschte Produkt mit ein paar Klicks gefunden und einfach in den Warenkorb gelegt werden.

Haben Kundinnen und Kunden mal mehr Zeit, um im Online-Shop zu stöbern, können Online-Händler auch daraus einen entscheidenden Vorteil ziehen: Die Platzierung von Mehrwert-Content, passend zum jeweiligen Produkt, ist ausschließlich dem digitalen Handel vorbehalten.

Dies können eFood-Händler sogar noch weiter ausreizen: Ein entscheidender Vorteil des E-Commerce ist das Erfassen von Nutzerdaten auf der Website. Das gibt Aufschluss über Kundenpräferenzen, auf deren Grundlage sich personalisierte Einkaufserlebnisse kreieren lassen.

So können zu den angebotenen Produkten spannende Informationen, inspirierende Rezepte oder gar Rezensionen kommuniziert werden, die ganz den Vorlieben der störenden Besucherinnen und Besucher entsprechen.

Lebensmittel in Online-Shops!

Somit zeigt sich, dass dem Lebensmittelhandel im digitalen Raum weitaus mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, Kundinnen und Kunden ein individuelles Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Dank der Erfassung relevanter Nutzerdaten können eFood-Händlerinnen und -händler ihren Online-Shop konstant optimieren und sogar Maßnahmen zur Kundenbindung vornehmen.

Die Zukunft des Lebensmittelonlinehandels

Letztlich wird die Zeit zeigen, ob eFood eine Zukunft hat, doch fest steht schon jetzt, dass der Lebensmittelonlinehandel gute Voraussetzungen hat, denn die Möglichkeiten des E-Commerce bieten zahlreiche Vorteile gegenüber dem stationären Handel – auf Kunden- und Händlerseite.

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